
Eine Gruppe flüchtet vor zurückgebliebene Neandertaler in der U-Bahn. Die meisten Horrorfilme sind billige Produktionen und leider gehört "Stag Night" dazu.
Der Anfang des Films zeigt sich noch recht anschaubar. Die Story ist eigentlich recht OK, zwar nichts Neues, funktioniert trotzdem immer. Die Umsetzung ist leider ziemlich schlecht. Die Darsteller sind ertragbar, doch die Dialoge sind manchmal grausam. Ein Beispiel: Eine Frau wird von einem Speer durch bohrt, der Mann fragt: "Hast du Schmerzen?" Vor so viel Blödheit musste ich an dieser Stelle herzhaft lachen. Weitere Dummheiten gibt es auch: Denn genau da wo die Gruppe leise sein sollte, schreit dann einer: "LAUFT!", wo hier auch ein Flüstern genügte. Schließlich müssen die Neandertaler immer wissen wo die Gruppe ist, sonst wäre der Film schnell vorbei.
Doch wenn man die Dialoge ausblendet, haben wir mit "Stag Night" einen passablen Horrorthriller. Doch passabel reicht nicht. Um etwas mehr punkten zu können, müsste "Stag Night" etwas brutaler sein...
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